IN DER ALTSTADT NIZZAS
Betrachten Sie bei Ihren Spaziergängen durch die Altstadt die Spitzbögen über manchen Läden, die aus dem Mittelalter stammen. Sie wurden sorgfältig freigelegt und restauriert, besonders in den Strassen Rue du Pont-Vieux und Rue de la Prefecture. Sie werden auch zahlreiche steinerne Fensterstürze an den Häuserfassaden bemerken
Le PALAIS de JUSTICE
(Place du Palais)
Ein im neoklassizistischten Stil erbautes Gebaüde aus dem Ende des letzten Jahrhunderts. Dieser Justizpalais wird durch ein gegenüberliegendes Gebäude ergänzt, der ehemaligen Kaserne Rusca. Zwischen den beiden liegt ein sehr schöner, Fussgängern reservierten Platz.
Le PALAIS de la PRÉFECTURE
(Rue de la Préfecture)
Das ehemalige "Palais Royal" wirde Anfang des 17ten Jahrhunderts als Wohnstätte für die Gouverneure und Prinzen Savoyens bei ihrem Aufenthalten in Nizza erbaut. Nach der Vereinigung von 1860 liess sich hier der Sitz der Préfecture der Alpes-Maritimes nieder.
Seit der Inbetriebnahme des Verwaltungszentrums des Departments im Westen Nizzas dient das Gebaüde als Residenz des Präsidenten des Conseil Général und des Präfekten der Alpes Maritimes. An der Nummer 14 der Rue de la Préfecture wird Ihnen ein sehr schönes Haus aus dem 16ten
Jahrhundert ins Auge fallen.
L'OPÉRA
(Rue Saint-François de Paule)
Die derzeitige Oper wurde an der Stelle des ehemaligen städtischen Theaters erbaut, das 1881 durch einen Brand zerstört wurde. Sie wurde 1885 eiungeweiht und ist ein typisches Beispiel des Second-Empire-Stiles.
Le COURS SALEYA
Jeden Vormittag (ausser montags, der den Trödlern zur Verfügung steht) findet hier ein Obst- und Gemüsemarkt statt und, den ganzen Tag über, der berühmte Blumenmarkt. Zahlreiche Restaurants und Boutiquen sorgen an dem Platz noch zusätzlich für Animation.
HÔTEL de VILLE (RATHAUS)
(5 Rue de l'Hôtel de Ville)
Dieses 1730 erbaute Gebäude wurde nacheinander als Diözesanseminar, Krankenhaus und Kaserne genutzt. Seit 1860 ist hier das Rathaus untergebracht.
La MAIRIE ANNEXE (RATHAUSANBAU)
(Rue de la Terrasse)
In diesem Gebäude von 1730 können sie eine sehr schöne Innentreppe mit eleganten Verzierungen bewundern. Es wurde von der Stadt erworben und behehergt heute verschiedene städtische Verwaltungen.
La CHAPELLE de la MISÉRICORDE
(Cours Saleya)
Die Kapelle, deren grundstein 1740 gelegt wurde, wurde der Brüderschaft der Pénitents Noirs (oder "der Miséricorde") geweiht. Innen und aussen eine prächtige barocke Architektur, die Gold und runde Formen bevorzugt.
La MAISON d'ADAM et EVE
(Rue de la Poissonnerie - Angle Cours Saleya)
Dies ist das letzte Zeugnis der bemalten Haüser, die früher die Altstadt zierten. Ein 1584 gemaltes Flachrelief in sanften Farben schmückt die Fassade.
L'ÉGLISE SAINTGIAUME
(1 Rue de la Poissonnerie)
Als Kirche der Heiligen Rita, Schutzpatronin aller verzweifelten Situationen bekannt, wurde sie im 17ten Jahrhundert wiederaufgebaut und dem Heiligen Jakob (Saint-Giaume in Nizza genannt) geweiht.
L'ANCIEN SÉNAT et la CHAPELLE des PÉNITENTS ROUGES
(Rue Jules Gilly)
1614 war der Senat die Einrichtung die dem heutigen Berufungsgericht entspricht. In der danebenliegenden Kapelle Saint-Suaire, eignetul der Pénitents Rouges, fanden die Gottesdienste statt, bei denen die Senatoren die ihnen reservierten Tribünen besassen.
Les PONCHETTES
Zwischen dem Cours Saleya und dem Meer gelegen zeichnet sich diese Reihe von Gebaüden besonders durch zwei gewölbte Säle aus dem 19ten Jahrhundert aus, die von der Stadt zu Ausstellungsräumen umgebaut wurden.
ÉGLISE SAINTMARTIN SAINT-AUGUSTIN
(Place Saint-Augustin)
Eine der drei grössten Kirchengemeinden der Stadt beherbergt eine bezubernde "Pietà" die Louis Bréa (15tes Jahrhundert) zugeschrieben wird.
La PLACE SAINTFRANÇOIS
Die Nordostecke ist aus dem 16ten Jahrhundert. Im letzten Jahrhundert war auf diesem Platz Endstation der "courrieras" (Postkutschen). Er ist noch heute sehr lebhaft mit seinem allmorgendlichen fischmarkt (ausser montags)
L'ANCIEN HÔTEL de VILLE
(Place Saint-François)
Dieses städtische Palais wurde im 16ten Jahrhundert erbaut. Hier befindet sich gegenwärtig die Arbeitsbörse.
La PLACE GARIBALDI
Dieser elegante Platz aus de 18ten Jahrhundert war die erste Erweiterung der Altstadt Nizzas hin zur neuen Stadt.
La PLACE ROSSETTI
Gegenüber der Kathedrale Sainte-Réparate im Herzen der Altstadt Nizzas ist dies einer der belebtesten Plätze Nizzas mit seinen Stassencafés, Restaurants und Eisdielen.
La CATHÉDRALE SAINTERÉPARATE
(Place Rossetti)
Sie wurde im 17ten Jahrhundert zu Ehren der jungen Märtyrerin Sainte Réparate, der Schutzheiligen Nizzas errichtet. Der Kirchturm stammt aus dem 18ten Jahrhundert und man sollte besonders die Eleganz des Portals und, im Inneren den Hauptaltar, sowie die marmorne Balustrade des Chores beachten.
L'ÉGLISE du GESÙ SAINTJACQUES LE MAJEUR
(rue Droite)
Von den Brüdern der Glauberngesellschaft Jesu im 17ten Jahrhundert errichtet, ist sie ein bemerkenswertes Beispiel barocker Ausschmückung.
La COLLINE du CHÂTEAU
Von dem Schloss selbst sind nur ein paar Mauerreste übrig : in dem blumenreichen park kann man jedoch einen einzartigen Blick über Nizza und seine Umgebung, einen künstlichen Wasserfall und die Ruinen der ehemaligen Kathedrale aus dem 11ten Jahrhundert entdecken.

La TOUR BELLANDA
(Parc du château, Lesage Treppe)
Im Jahre 1830 am Schlosshügel erbaut, ist hier heute das Seefahrtmuseum untergebracht.
IM STADTZENTRUM
ANGLICAN CHURCH
(11, rue de la Buffa)
Die anglikanische Kirche ist seit 1820 ein Teil der Geschichte Nizzas, der Friedhof stammt aus dieser Zeit. Die derzeitige Kirche wurde 1860 errichtet und stammt aus der Zeit zu der Nizza Frankreich angegliedert wurde. Sie ist im gotischen Stil des 19. Jahrhunderts erbaut und das Innere ist ein wahres Schmuckstück. (täglich den ganzen Tag geöffnet).
La PLACE MASSÉNA
Dies ist das eigentlich Herz der stadt! Auf der Nordseite schmücken sich elegante auf Arkaden gebaute Häuser mit dem berühmten pompeischen Rot; auf der Ostseite öffnet sicheine bezauberrne Perspektive auf die Hügel mit toskanischem Charme.
Le JARDIN ALBERT 1ER
Im letzten Jahrhundert in zwei Phasen erbaut dank der Überdeckung des Paillon erstreckt er sich heute bis hinter dem Place Massena. Es ist ein weitläufiger Ort zum Spazierengehen und sich entspannen mit einem Musikkiosk und einem Theater im Grünen. Auf der zentralen Wiese steht eine gewagte, monumentale Skulptur, "l'Arc von Bernar Venet.
La PROMENADE des ANGLAIS
Ihr verdankt Nizza sein Image! Dieser wunderbare Boulevard am meer entlang, der immer mit herrlichen Blumen geschmückt ist, schmiegt sich an die baie des Anges und war doch ursprunglich nichts anderes als ein 2 Meter breiter Weg. Ein Engländer, der Reverent Lewis Way, liess ihn 1820 auf eigene Kosten erbauen. Die lokale Bevölkerung nannte die promenade sofort "Weg der Engländer". In ihrer endgültigen Form mit zwei durch eine Palmenallee getrennten Wegen, wurde die "Prom" 1931 von dem Herzog von Connaught, einem der Söhne der Königin Victoria, eingeweiht.
La CROIX de MARBRE
(Rue de France)
Es wurde 1568 aufgestellt zu Ehren des Treffens zwischen Papst Paul II, Charles Quint und François I bei einem Kongress. Gegenüber des Kreuzes erinnert eine Säule "Rückkehr aus Ägypten" an die Aufenthalte von Papst Pius VII.
BASILIQUE NOTREDAME
(Avenue J. Médecin)
1864-68. Die grösste Kirche Nizzas ist das erste moderne religiöse Gebaüde das nach dem Anschluss an Frankreich im Zentrum der neustadt erbaut wurde (Architekt war C. Lenormand). Die Seitenschiffe haben eine Verlängerung in den Chorumgang mit sternförmigen Kapellen. Glasfenster von C. Champigneulle Ende des 19ten Jahrhunderts.
AM HAFEN
La PLACE ÎLE de BEAUTÉ
Zum hafen hin offen umgibt eine Gruppe neoklassizistischer Gebäude die Kirche des Hafens.
NOTREDAME DU PORT
(auch Kirche der unbefleckten Empfängnis genannt)
Ein Ort der Besinnung für alle Seereisenden, die von Nizza mit dem Segen von Notre-Dame-du-Port abfahren : eine Statue der heiligen Jungfrau befindet sich über dem Portal.
Le MONUMENT aux MORTS
(Place Guynemer)
Dieses riesige Denkmal erinnert an die 4000 Toten Nizzas, die während des grossen Krieges gefallen sind. Am Schlosshügel erbaut, stammen die Relieffe von Alfred Janniot.
IN DEN UMLIEGENDEN STADTTEILEN
L'ÉGLISE RUSSE
(Boulevard du Tzarevitch)
Dieses wunderbare, 1912 eingeweihte, orthodoxe Kirche ist eine harmonische Symphonie aus rosa Backstein, hellgrauem Marmor und leuchtenden Keramiken. Mit sechs Zwiebeltürmen gekrönt, verwahrt sie im Inneren wahre Schätze an Ikonen, Holzschnitzereien und Fresken.
L'ÉGLISE et le MONASTÈRE FRANCISCAIN de CIMIEZ
Die Franziskaner bewohnen diese Gebäude seit dem 16ten Jahrhundert. Im Inneren befinden sich drei wichtige Were von Louis Bréa, einem naïven Künstler Nizzas, und ein monumentaler Altaraufsatz aus geschnitztem, mit Blattgold verziertem Holz. Im Kreuzgang aus dem 16ten Jahrhundert ist eine Ausstellung von Stichen aus dem 17ten Jahrhundert zu besichtigen. Geöffnet von 8 Uhr bis 12 Uhr 30 und von 14 Uhr bis 18 Uhr 30.
La PLACE du MONASTÈRE de CIMIEZ
Das Kreuz auf dem Platz ist eine Kopie des Originals von 1477, das sich in der Kirche befindet. 5,80m hoch, aus Marmor gefertigt , ist mit mehreren fein gearbeiteten Figuren geschmückt, darunter der Engel der dem Heiligen Franziskus von Assisi erschien .
Le CIMETIÈRE du MONASTÈRE de CIMIEZ
Raoul Dufy, Roger Martin du Gard und Henri Matisse ruhen an diesem Ort, dessen verschiedene Grabdenkmäler die Besucher immer wieder in Staunen versetzen.
Le PALAIS des EXPOSITIONS
(Place Maréchal de Lattre de Tassigny)
1953 auf dem Flussbett des Paillon erbaut, bemerkt man besonders die Kuppel aus Glas und Beton und auf dem Vorplatz die Skulpturen von Volti. Es bildet zusammen mit dem Palais Acropolis eine einzartige Anlag, die grosse Veranstaltungen, Messen und Kongresse für mehrere tausend Personen empfängen kann.
Le FORT du MONT ALBAN
Auf einem 222 Meter hohen Hügel wurde im 16ten Jahrhundert diese Festung mit ihren Bollwerken und Burgwarten erbaut. Von hier aus geniesst man ein einzartiges Panorama: von Italien (die Spitze von Vordighera) das Cap d'Ail, saint Jean Cap Ferrat, die Baie des Anges bis hin zur Garoupe in Antibes ... bei schönem Wetter kann man angeblich sogar Korsika erblicken !
L'ÉGLISE SAINTEJEANNE d'ARC
(11 rue Grammont)
Ein erstaunliches modernes Gebäude aus weiss bemaltem beton von dem Architekten Jacques Droz. Ein 65 Mter hoher Kirchturm aus grehten Flammen, drei hohe Kuppeln und ein ovales Portal bilden ein Gesamtwerk, das den Umweg lohnt, in diesem stadtviertel, in dem jeden Vormittag (ausser Montag) der pittoreske Markt der Befreiung stattfindet (oben and der Avenue Malausséna und dem Boulevard Joseph Garnier)
WEITERE KIRCHEN, DIE SICH LOHNEN
- Église St. François de Paule or "des Dominicains"
Rue St. François de Paule
- Chapelle Ste Croix (Pénitents Blancs)
Rue de la Loge (et St. Joseph)
- Chapelle du St. Sépulcre (Pénitents Bleus)
Place Garibaldi
- Eglise St. Barthélémy
Montée Claire Virenque
- Eglise du Voeu
Place du Voeu et avenue St Jean Baptiste
- Eglise Orthodoxe Grecque St. Spyridon
2, avenue Désambrois.
Die einzige Kirche besteht aus Ikonengraphien nach der griechisch-byzantischen Tradition : Ikonen, Holzskulpturen, Mosaike, fresken.
- Eglise de Gairaut - Rimiez
- Eglise St. Roch - Place St. Roch
- Eglise Luthérienne - 4, rue Melchior de Vogüé.